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Horst Mahler untergetaucht, verweigert Haftantritt – Schwere Vorwürfe gegen Staatsanwaltschaft München!

Horst Mahler erklärt in einem heute verbreiteten Video die Gründe, warum er – nach dem nicht begründeten Widerruf der Haftaussetzung – der Ladung zum neuerlichen Haftantritt nicht nachkommt. Er kündigt an, im Ausland politisches Asyl zu beantragen!
Der für den Vollzug der über zehnjährigen Haftstrafe zuständigen Staatsanwaltschaft München II wirft Mahler Tötungsabsicht vor und äußert den Verdacht des versuchten Mordes!

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Kategorien:Uncategorized

Horst Mahler muß erneut in Haft

6. April 2017 1 Kommentar

Heute erreichte uns folgende eilige Mitteilung von Horst Mahler, die hier im originalen Wortlaut dokumeniert ist:


Horst Mahler Horst_mahler@yahoo.de Eilige Mitteilung 

am 6. April 2017 

Heute (5. April 2017) erhielt ich von der Staatsanwaltschaft München II die Ladung zum Strafantritt. 

Danach habe ich mich zwecks Verbüßung einer Reststrafe von noch 1.262 Tagen (3,5 Jahren) bis spätestens 19. April 2017 in der JVA Cottbus-Dissenchen, Oststr. 2, 03052 Cottbus, einzufinden. 

Dazu: 

Im August 2015 waren 2/3 der Gesamtstrafe (letztendich 10 Jahre und zwei Monate) verbüßt. Der Strafrest war gemäß § 57 StGB bedingt (zur „Bewährung“) auszusetzen. Der entsprechende Beschluß des Landgerichts Potsdam ist auf die Beschwerde der Staatsanwaltschaft München II vom Oberlandesgericht München kassiert worden. 

Ebenfalls im August 2015 ist mit Rücksicht auf meinen Gesundheitszustand nach Amputation meines linken Unterschenkels und andere schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen Haftunfähigkeit festgestellt und die Vollstreckung ausgesetzt worden. 

Seit 18. Dezember 2015 bin ich auf „freiem Fuß“ und lebe bei meiner Familie in Kleinmachnow. 

Am 23. Januar 2017 habe ich mein 81. Lebensjahr vollendet. 

Was in der Öffentlichkeit nicht bekannt ist: 

Im „Fall Horst Mahler“ spielt die Justiz ein frivoles Spiel mit vermutlich tödlichem Ausgang für den Betroffenen. 

Die vom Strafvollstreckungsrichter Ligier angeordnete Entlassung aus der Strafhaft nach Verbüßung von 2/3 ist widerrufen worden wegen einer vermeintlich negativen „Legalprognose“, d.h. es wurde angenommen, daß ich in Zukunft strafbare Handlungen begehen würde. 

Diese Prognose wurde ungeachtet positiver Beurteilungen durch die Vollzugsanstalt auf die Tatsache gestützt, daß die Staatsanwaltschaft Cottbus im März 2014 gegen mich eine Anklage wegen vermeintlicher Volksverhetzung (§ 130 StGB) erhoben hat. 

Über deren Zulassung ist bis auf den heutigen Tag (also nach mehr als drei Jahren) nicht entschieden. 

Nach gegebener Rechtslage ist eine Ausserverfolgungssetzung unausweichlich. Dennoch verweigert die Justiz die gebotene Zurückweisung der Anklage. Sie blockiert damit die Entlassung nach 2/3-Vollzug. 

Gegenstand der Anklage ist die Veröffentlichung meines während der Haft verfaßten Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“. Es handelt sich dabei um ein philosophisches 

Werk, das nicht jedermann ohne weiteres verständlich ist. 2 
 
 
 

Sein wesentlicher Inhalt ist in einer im Weltnetz veröffentlichten Rezension des Schweizer Kulturhistorikers A. Loepfe auch für philosophische Laien erschlossen. Der rezensionsgegenständliche wesentliche Gedankengang wird vom Autor wie folgt dargestellt: 

Horst Mahlers Arbeit ist zu erst einmal eine wertvolle Sammlung an literarischen und historischen Dokumenten: aus der Thora, dem Talmud, dem Schulchan Aruch, aus vielfältigen Zeugnissen von Politikern, die mit Israel, Zionismus und Judenheit zu tun hatten, eine Sammlung wertvoller Zitate bekannter jüdischer und zionistischer Autoren, etc. Es ist unmöglich, daran überheblich und mit der Anti-Semitismus-Keule drohend vorbeizugehen. 

Dann aber ist diese über 300 Seiten starke Schrift vor allem auch eine Geschichtstheorie, welche die Judenfrage ins Zentrum jeder möglichen Reflexion stellt. Ob zu recht? Das wird davon abhängen, ob man Hegels Geschichtsphilosophie akzeptiert oder nicht: dass nämlich im Judentum, in der mosaischen Religion Jahwes, die unendliche Energie der Verneinung, reales Dasein erlangt hat. In der mosaischen Religion wird ein Gott, Jahwe, als der absolute Geist postuliert, der in Überwindung der „Götzen“ der Gojim, unsichtbar, unvorstellbar-übernatürlich, transzendent – und damit von der irdisch-endlichen, sinnlichen Welt vollständig getrennt ist. Diesem Jahwe (bzw. seinen ihn reflektierenden Juden) ist noch nicht bewusst, dass zur absoluten Macht die sinnliche Welt und die Menschen auch gehören – oder seine Macht wäre beschränkt! Die Jahwe-Religion ist das Nein zum Leben, v. a. der Völker, die noch im magischen Denken stecken. Hegel geht es um die Rettung der christlichen Religion; er will sie der mythischen Form entkleiden und sie vor dem Richterstuhl der Vernunft wider eine Aufklärung rechtfertigen, die höchstens noch einen Verstandesgott (den versteckten des Deismus) akzeptieren kann. Horst Mahler erklärt Hegel zum Vollender und Überwinder des Mosaismus (das gemahnt an Jesu’ Worte); Hegel führt dessen Rationalismus bis zum Punkt, dass er sich aufhebt. Das geschieht durch Abstraktion von jedem Sinnlichen im reinen Denken, das zum notwendigen Schluss (Begriff) kommt, dass Welt und Gott nicht zwei sein können: die Welt ist Erscheinung Gottes; Gott ist kein dem Menschen äusseres Objekt, sondern Gott ist der Gedanke des Menschen, der sich selbst als Geistwesen mit endlicher Vernunft, fleischgeworden, wahrnimmt. Das geschieht im Prinzip mit Christus. 

Dem Deutschen Volk ist es – spätestens seit Jakob Böhme – aufgetragen, die Heilsgeschichte zu vollenden und den Mosaismus zu überwinden. Horst 
 
 

Mahler betont, dass das eine geistige Aufgabe ist, keine „rassische“ oder ethnisch-kulturell diskriminierende. Denn das mit dem Judentum und seiner unvollendeten Geistigkeit zur Macht gelangte Verstandesdenken (ein Denken der Trennung) ist nicht auf die Judenschaft (das jüdische Volk) beschränkt, sondern hat die Welt spätestens seit der Aufklärung erobert. Zudem ist das Judentum auch heute noch spirituell zu definieren, und nicht rassisch, also nicht biologisch wissenschaftlich. Mahler hält die Rede vom jüdischen Volk als Semiten für ein Vertuschungsmanöver von Seiten der Juden, das vom spirituell- weltgeschichtlichen Aspekt der Judenfrage ablenken soll. Für Horst Mahler ist das im 19. Jahrhundert mit der Rede vom „jüdischen Volk“ aufgekommene Schlagwort „Anti-Semitismus“ ein Schachzug wider den deutschen Idealismus (v. a. Hegel), der die Rolle der Juden im Gang der Weltgeschichte als Rationalisten und Verstandes-Menschen hervorhebt, als Kraft des Negativen, die zur absoluten Positivität des Zum-an-und-für-sich-Kommens des Weltgeistes antreiben soll. In der Tat hat sich die Diaspora-Judenschaft seit Anbruch der Moderne von ihrer Religion entfernt. Diese ist von Juden selbst schon vor 200 Jahren für tot erklärt worden. Der transzendente eifernde, autoritäre Jahwe, Furcht und Schrecken seines Eigentumsvolkes, ging in Vergessenheit, da blosse Negativität. Blieb die Botschaft der Absage an Naturgottheiten, Magie und Wunder, wie sie die aufkommenden positiven Wissenschaften verkündete. In der wissenschaftlichen Weltanschauung kommt Gott nicht mehr vor. So arbeitet der transzendente Monotheismus der mosaischen Religion letztlich dem Atheismus vor (eine Tarnkappe des jüdischen Geistes, meint Mahler). 

Hegel arbeitet heraus, wie im reinen Denken (in der Innerlichkeit) die sinnliche Welt (die Äusserlichkeit) wieder ihren Platz findet: als Verdoppelung des reinen, überzeitlichen Geistes. In dieser Verdoppelung – Natur und in deren höchstem Ausdruck: im Menschen – liebt Gott sich selbst. Hegel ist die sich äussernde Innenansicht Gottes. Im Ursprung weiss Gott nur, dass er ist, aber noch nicht, was er ist. Sein Leben ist Entwicklung (Jakob Böhme) seines Wissens von sich. Erst im vollkommenen Wissen Gottes von sich ist der Mensch einem liebenden Gott gegenüber – mit Christus. Wir Menschen – der Menschensohn – ist Gottes Bewusstsein. 

Somit vertreten die Juden als Religionsgemeinschaft eine Gestalt Gottes, die ausgespielt hat. Sie will sich aber erhalten! Und keine List der Negation ist ihr dabei zuwider! Die Juden spielen dabei die heroische Rolle des kleinen Volkes von vor 2800 Jahren (und folgende) immer wieder neu, als es seinen revolutionären Gedanken des unsinnlichen, rein geistigen Gottes (und damit des Wesens des Menschen als Geistwesen) wider die noch der Magie und 

dem Aberglauben ergebenen Völker der Nachbarschaft verteidigen musste. Sein Banner ist dabei das Bildnisverbot: die Ablehnung des Christentums ist die Ablehnung der Fleischwerdung Gottes, der Versöhnung Gottes und der Welt im Namen der Ablehnung des Götzenkultes – als wären Kreuze an der Wand christlicher Wohnungen „hölzerne Schnitzwerke“, Fetische! In Tat und Wahrheit hat das Christentum das Judentum geistig „überholt“. 

Die justizläufige Beurteilung als „volksverhetzend“ ist dadurch bedingt, daß die Neu- und Andersartigkeit meines Standpunktes in der Judenfrage bisher offensichtlich übersehen worden ist. 

Während bisher die kritische Beurteilung des Judentums (u.a. durch Jesus Christus (Joh 8,44) und Martin Buber) im rein Negativen verweilte, habe ich es unternommen, bezüglich der Judenfrage „das Positive im Negativen“ (Jakob Böhme und Hegel) herauszustellen und damit zugleich die weltgeschichtliche Rolle des Judentums in ihrer Notwendigkeit darzustellen und zu rechtfertigen. 

Die Einsicht in diese Dialektik – die ich wohl fordern darf – löst den Haß gegen Juden unweigerlich auf und setzt an dessen Stelle eine gewisse Bewunderung für den Judengeist wegen der staunenswerten Leistungen, die er in Erfüllung des ihm von JAHWE zugewiesenen Vernichtungs-bzw. Verknechtungsauftrages (Jes 34 und 60) vollbracht hat. 

Die Konversion des Negativen ins Positive als „Hetze gegen die Judenheit“ zu beurteilen, verrät die tiefsitzende – aber neurotisch in Philosemitismus konvertierte – Judenfeindschaft der mit dem Fall befaßten Juristen. 

Was ist damit gesagt? 
 

Die Justizpersonen schließen es aus, daß man in den Juden auch dann etwas Positives erkennen kann, wenn man auf ihr vielfach belegtes negatives Wirken in der Weltgeschichte schaut. Es ist dann nur konsequent, wenn sie – quasi per Dekret – feststellen, daß es diese Negativität gar nicht gibt und derjenige „Volksverhetzung“ zum Nachteil der Judenheit betreibe, der im Nachdenken über die Weltgeschichte die handgreiflichen Belege für deren besondere Rolle zur Sprache bringt. 

Die mit dem Fall befaßten Staatsanwälte und Richter sind im Streit über die von mir vertretene Weltsicht notwendig befangen. Sie sind nämlich neben ihrer beruflichen Rolle auch Teilhaber des die Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland zusammenhaltenden „Grundkonsenses aller Demokraten“. 

Dieser ist gegen die von mir geäußerten Gedanken in einem Maße immunisiert, das in der Vergangenheit vergeblich seinesgleichen sucht. Kritik am Judentum ist in dieser Gesellschaft ein Tabu. 

Der in einem mich betreffenden Strafverfahren vom Gericht zum Sachverständigen bestellte Psychiater Dr. Böhle führt in seinem schriftlichen Gutachten vom 12. Oktober 2005 (LG Berlin Az.:502-10/04) u.a. aus: 

Er zitiert in diesem Zusammenhang als Zeitzeugen den Professor der Rechtswissenschaft Dr. Ulrich Wesel, der in einem in der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 31. Mai 2001 veröffentlichten Artikel ausgeführt hatte, daß meine Gedankenäußerungen bei Zeitgenossen gelegentlich Ekel erzeugen. 

Das ist eine banale Erscheinung. Dissidenten müssen damit leben. Aber in der Gerichtspraxis sind derlei emotionale Verständnissperren durch Bewußtmachung auszumerzen. Das gerade ist das Wesen der Justizgewährung: der Lynchjustiz den Weg zum Verdachtsmord zu versperren. 

Die gebotene Einstellung des Strafverfahrens bezüglich meines Buches hätte weitläufige Folgen, die von interessierter Seite unter allen Umständen konterkariert werden. 

Es sind nach der Vollstreckungsaussetzung weitere Anklagen wegen Volksverhetzung wegen gleichartiger Äußerungen wie in dem Buch erhoben worden. Auch diese Verfahren müßten sofort eingestellt werden. 

Nachdem schon die „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ die Indizierung meines Buches zurückgenommen hat, wäre die Einstellung der Strafverfahren der weithin wirkende Freifahrtschein für die Verbreitung des Buches. 

Die Machtzentren der Judenheit haben ein existentielles Interesse daran, das zu verhindern. 

Das Buch zerstört die geistigen Wurzeln der Weltherrschaftsambitionen der Judenheit. Es zielt auf die Emanzipation der Juden zu Menschen und damit zugleich der Menschheit vom Judentum. 

Es war der Rabbinerenkel Karl Marx, der das in meinem Buch durchgeführte Thema als erster angeschlagen hat. In seinem Essay zur Judenfrage schrieb er: 

„Wir erkennen also im Judentun ein allgemeines gegenwärtiges
antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß. 

Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.“ 

(Karl Marx, Zur Judenfrage in 
Karl Marx/ Friedrich Engels – Werke. (Karl) 
 
Dietz Verlag, Berlin. Band 1. Berlin/DDR. 1976. S. 347-377, hier Seite 374). 

Kann die mit meinem Buch angestrebte Ermöglichung der 

Übertritts des Judentums in das allgemeine Menschentum als 

Verhetzung der Jüdischen Menschen gedacht werden? Wenn 

ja: Wie? 

Den Steuerungszentren der Jüdischen Macht dürfte bewußt 

sein, daß, wenn die von mir entwickelten Gedanken sich im 

allgemeinen Bewußtsein durchsetzen, das strafbewehrte 

Verbot der „Holocaust-Leugnung“ (§ 130 Abs. 3 StGB) nicht 

mehr zu halten ist. Dann wird die Geschichte – nicht nur des 

20. Jahrhunderts – neu zu schreiben sein. 

Wahrhafte Gedanken – wenn sie erst einmal klar und 

eindeutig öffentlich ausgesprochen sind – lassen sich nicht 

mehr einsperren. 
Meine Gedanken werden sich durchsetzen, denn es sind 
wahre Gedanken. 

Die Namen der Justizpersonen, die an der Verfolgung dieser 

Gedanken als Täter teilnehmen, werden für alle Zeiten 

Schandmale sein. 

Kleinmachnow, am 6. April 2017 

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