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Pressemitteilung der Familie von Horst Mahler

Horst Mahler lebensgefährlich erkrankt – JVA Brandenburg verhängt Kontaktsperre

Horst Mahler, 79, wurde am vergangenen Dienstag, dem 29.06.2015 mit schwersten, akut lebensbedrohlichen gesundheitlichen Problemen von der JVA Brandenburg, wo er im geschlossenen Vollzug eine mehr als 10-jährige Freiheitsstrafe wegen Volksverhetzung und Holocaust-Leugnung absitzt in das der JVA benachbarte Asklepios Klinikum eingeliefert. Zunächst bestand Verdacht auf einen Schlaganfall. Es stellte sich jedoch heraus, dass er an einer schweren Sepsis leidet. Er wurde sofort auf die Intensivstation gebracht, da akute Lebensgefahr bestand. Sein Zustand konnte zwar stabilisiert werden, die gegebenen Antibiotika hatten nach 24 Stunden eine leichte Besserung der Blutwerte bewirkt, der Gesamtzustand blieb aber weiterhin kritisch.

Die leichte Besserung wurde von der Anstaltsleitung der JVA zum Vorwand genommen, Mahler am gestrigen Donnerstag aus dem Asklepios Klinikum in die sog. Bettenabteilung des Haftkrankenhauses der JVA zu verbringen. Dieser drastische Schritt kam für seine Familie völlig überraschend. Im Asklepios Klinikum war es den Familienangehörigen zunächst möglich, ihn ohne bürokratischen Aufwand mehr oder weniger spontan auf der Intensivstation zu besuchen.

Durch die Verlegung ins Haftkrankenhaus ist jeglicher Kontakt seiner Familie zu Horst Mahler abgeschnitten. Es besteht absolutes Besuchsverbot und auch telefonischer Kontakt ist untersagt. Der Hinweis auf die Möglichkeit Briefe zu schreiben ist angesichts seines Zustands wohl nur als theoretisch zu werten und entbehrt nicht eines gewissen Zynismus. Der ärztliche Bericht zur Verlegung ins Haftkrankenhaus wird der Ehefrau Horst Mahlers, die über eine notariell beglaubigte Generalvollmacht sowie eine Patientenvollmacht verfügt, trotz dringender Aufforderung, weder von der Asklepios-Klinik, noch von der JVA Brandenburg ausgehändigt.

Bei der Familie ist das Lagebild entstanden, dass die Anstaltsleitung offen feindselig agiert und Horst Mahler gezielt in eine Situation der Isolation und Wehrlosigkeit versetzt hat. In dieses Bild passt die aktuelle, sehr aggressive Stellungnahme der Anstaltsleitung gegen eine mögliche Aussetzung der Strafe nach Verbüßung von 2/3 der Haftzeit. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass die Justiz seit einiger Zeit generell eine Linie der Nichtbeachtung von Mahlers Eingaben, Klagen und Beschwerden verfolgt – es erfolgt schlicht keine Reaktion.

Wir als Familie fordern die unverzügliche Untersuchung Mahlers durch eine unabhängige Ärtzekommission mit dem Ziel der Feststellung der Haftunfähigkeit und der sofortigen Aussetzung des Vollzugs.

Berlin/ Klein Machnow, 03.07.2015

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Kategorien:Uncategorized
  1. Thomas
    9. Juli 2015 um 10:11 am

    Die EU-BRD entwickelt sich schrittweise zu dem Gulag- und Genickschuss-Regime derw Sowjetunion, die nur ein Probelauf war für ein weltumgreifendes Noachidenreich, in dem es keine „bösen“ Menschen mehr gibt, denn die Tora fordert, du sollst das Böse aus deinem Land beseitigen. Genau das machen die Noachiden, die das GESETZ, die Tora, blind anerkennen und kein Problem damit haben, die Tora unter Androhung der Todesstrafe NICHT lesen zu dürfen.
    Paul Spiegel fordert in seinem „Was ist koscher?“ die Menschheit auf, seinen JHWH, den er Gott nennt, anzuerkennen, dessen wirklichen Namen er kennt, den er der Menschheit aber nicht verraten will. Alle Nichtnoachiden, auch die Moslems, sind nach Meinung des wohl größten Bibelkommentators aller Zeiten, Maimonides, „Toraleugner“ (sic!), die sich zum Noachidentum bekennen müssen, siehe Johann Meier, Kriegsrecht und Friedensordnung in jüdischer Tradition. Der Begriff „Holocaustleugner“ ist eine Ableitung von Toraleugner und meint etwas ganz anderes als der uninformierte öffentliche Diskurs. Der Holocaustgläubige befindet sich auf dem richtigen Weg zum Noachidentum. Er betrachtet bisweilen „die Juden“ und auch jeden einzelnen Juden als das auserwählte Volk des einen und einzigen Gottes. Der Holocaustgläubige ist zwar noch kein bekennender Noachid, aber auch kein Toraleugner mehr. Demgegenüber ist der bekennende „Holocaustleugner“ für das Noachidentum „verloren“. Er kann getötet werden, wenn es zweckmäßig und die Zeit dafür gekommen ist. Der 5. Holocaust von 1916 ff in Verbindung mit dem 6. Holocaust von 1945 ist eine Erfüllung der noachidistischen Bibelinterpretation ebenso wie die Ausrufung Israels 1948, der größte Sieg des Noachidismus nach Ausrufung des Islam und der Kirchenspaltung durch die Reformation. Der Noachidismus fordert für einen großen Sieg ein großes Opfer, ein Ganzbrandopfer, griechisch „Holocaust “ genannt. Damit sich die Menschheit zum Noachidentum bekennt, müssen alle Völker und Kulturen durch Mord, Lüge, Krieg und Völkervermischung vernichtet werden. Im Höhepunkt der Völkervernichtung durch Völkervermischung prophezeit Hesekiel den 7. Holocaust an den Juden, aus dem gemäß noachidistischer Bibelinterpretation die Menschheit lernen soll, sich offen zum Noachidentum zu bekennen, „damit sich der Holocaust endgültig und wirklich niemals wiederholen kann“. Einem politisch interessierten Pastor stellte ich die Frage, wie er die Organisierung des 7. Holocaust an den Juden mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Dieser Pastor unterstützt öffentlich die Völkernichtung durch Völkervermischung. Er antwortete, wenn er die Wahrheit sagen würde, verlöre er seinen „Job“ (sic!) und der sei immer noch besser als bei Aldi die Einkaufswagen zu schieben. Es ließe sich noch vieles mehr sagen. Die hier zitierten Bibelstellen könnte ich im einzelnen nachweisen, sollten Bibelkennern aber ohnehin bekannt sein.

    @Redaktion: Korrektur: einmal Noachidentum durch Noachidismus ersetzt, sonst keine Änderungen.

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